Zusammenfassung:

Der Sankt Martinsplatz ist einer der schönsten Plätze der Stadt. Er blieb von den schweren Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs weitgehend verschont. Den Reiz dieses Platzes machen die schmucken Häusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert aus, gemeinsam mit dem alten Baumbestand und dem munter plätschernden Brunnen. Hier, am Eingang zur Altstadt, stand einst auch das sogenannte Kaufhaus, in dem unter anderem die Getreidevorräte der Stadt gelagert waren. Wer den Platz heute betritt, sieht auf der Nordseite ein Haus mit einem mächtigen Torbogen. Dort ist das Wappen der Kaiserslauterer Familie Rettig angebracht, das unten einen Rettich und oben einen Hirschkopf zeigt – der Bauherr war nämlich Förster. In dem Gebäude links davon hatte einst das Hotel „Zum Donnersberg“ seinen Sitz.

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