Zusammenfassung:

Das heutige Theodor-Zink-Museum trägt den Namen des Lehrers und Heimatforschers Theodor Zink, der die Grundlagen für das Kaiserslauterer Stadtmuseum bereitete. In der damaligen Spittelmühle am Stiftsplatz öffnete das Museum im Oktober 1934  seine Tore. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Museum jedoch 1941 geschlossen und erst 1978 im ehemaligen Haus Rheinkreis am Ende der Steinstraße wieder eröffnet. Zusammen mit dem gegenüber liegenden Wadgasserhof bildet das Theodor-Zink-Museum seither das städtische Museum. Es beherbergt eine Dauerausstellung zur Geschichte der Stadt sowie wechselnde Sonderausstellungen zu unterschiedlichen Themen.

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